die eigene Hausbar - © pixabay.com / DokaRyanBarmöbel sind längst nicht nur in Szene Clubs oder Cocktailbars gefragt. Auch im Wohnzimmer oder als integrierte Sitzmöglichkeit in der Küche finden sie immer mehr Anwendung. Eine eigene Hausbar bringt viele Vorteile mit sich. Sie bietet ein gemütliches Barfeeling in den eigenen vier Wänden, unterstützt bei der nächsten Hausparty und versetzt die Gäste mit einem modernen Einrichtungsstil schnell ins Staunen. Folgende 5 Dinge sollten beim Kauf der neuen Barmöbel aber berücksichtigt werden.

Tipp 1: der Bartisch als Herzstück

Jede Barecke braucht ein Zentrum, um das sich alles dreht: der Bartresen. Zu den Gästen hin ist er meist geschlossen und bietet auf der Rückseite ausreichend Fächer und Ablageflächen für Gläser, Flaschen und Zubehör. Ein wichtiges Merkmal für einen guten Bartisch ist die Höhe. Diese ist deutlich höher, als bei einem normalen Esstisch, und kann nur mit den passenden Barhockern und Stühlen ergänzt werden. Dadurch entsteht der typisch klassische Charme direkt im eignen Wohnzimmer. Viele Tische messen 110 cm und höher.

Ob im verspielten Design, eher rustikal oder im skandinavischen Look – der neue Bartisch muss natürlich zu den eigenen Ansprüchen und der restlichen Einrichtung passen. Der Onlineshop von VEGA bietet hochwertige Barmöbel-Trends in geprüfter Gasto-Qualität und hat zudem ein Sortiment, das zu 95% vorrätig ist. Von minimalistischen Gestellen bis hin zu Massivholz sind hier viele Styles berücksichtigt. Das Gleiche gilt für die Loungemöbel, mit der sich die eigene Hausbar oder Gartenbar noch komplettieren lässt.

Tipp 2: die richtigen Barhocker – ergonomisches Sitzen

Eine Bar ist mit einem richtigen Tresen nur zur Hälfte fertig. Wer seine Gäste nicht den ganzen Abend überstehen lassen möchte, braucht passende Barhocker oder Stühle. Im Trend liegt sowohl der typische Retrolook mit Sitzschalen als auch der minimalistische Stil im Mix mehrerer Materialien. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob eine kleine Sitzfläche reicht, oder ob der Barhocker mit einer Lehne versehen sein soll. Außerdem sind manche Modelle gepolstert. Hier spielt die Gemütlichkeit der kleinen Lounge eine wichtige Rolle. Barhocker sind in der Regel höher als einfache Stühle, um direkt vor dem Tresen Platznehmen zu können. Damit die Füße nicht in der Luft baumeln, brauche diese immer eine Ablage. Folgende Aspekte muss also der neue Barhocker mitbringen:

  • robustes Gestell
  • sicherer Stand
  • hoher Sitzkomfort
  • pflegeleichte Materialien
  • passende Höhe
  • wahlweise mit Lehne


Tipp 3: Materialmix im Trend

Barmöbel sollten aus einem robusten und pflegeleichten Material bestehen. Schließlich sind die Oberflächen öfter abzuwischen und der Tresen kommt häufiger mit Wasser, Cocktails oder anderen Flüssigkeiten in Berührung. Gleichzeitig darf der Komfort, vor allem bei den Barhockern, nicht zu kurz kommen. Im Trend liegt der Materialmix aus Holz, Metall und Leder. Während die Gestelle häufig aus Metall bestehen, sind die Sitzflächen aus Holz gefertigt oder gepolstert und mit Leder überzogen. Auch bei den Bartresen zeigt der moderne Einrichtungsstil ein robustes Metallgestell mit einer Ablage aus Massivholz.

Hinweis: Manche Barmöbel eignen sich für den Außenbereich und sind ideal für eine schöne Gartenbar im Sommer geeignet.

Tipp 4: das Design – passend zur Einrichtung wählen

Letztlich entscheidet das Design über den Look der Bar. Moderne Barmöbel werden gern in Hochglanz gewählt und fügen sich einfarbig zu fast jeder Einrichtung. Aber auch der Used-Look kann überzeugen. Rustikales Holz, Vintage-Look und typische Stuhlformen bestimmen hier den Anblick. Jeder Geschmack ist unterschiedlich und so lässt sich für jeden Bereich die richtigen Barmöbel finden. Für Gemütlichkeit sorgt beispielsweise eine Minibar aus Holz, kombiniert mit vielen Pflanzen und Zubehör. Eher edel und steril wirken Metall, Hochglanz oder Leder, die einen modernen und futuristischen Lebensstil verkörpern. Letztlich muss die Wohnungseinrichtung mit der neuen Hausbar harmonieren, um ein einheitliches Bild zu schaffen und für Behaglichkeit zu sorgen.

Tipp 5: Deko und Zubehör kombinieren

Eine richtige Hausbar ist ohne den passenden Zubehör nur halb so viel wert. Gläser, Flaschen und Zutaten dürfen in der Nähe der Bar nicht fehlen. Am besten bietet der Bartresen genug Ablagefläche und kleine Fächer, um die Utensilien zu verstauen. Obst, Zitrone oder andere Cocktail-Zutaten finden auch gern in einer Schale arrangiert direkt auf dem Tresen Platz. Coole Gläser, Leuchtbuchstaben, Trinkhalme und ähnliche Accessoires runden das Gesamtbild ab. Jetzt kann es an die ersten Rezepte für leckere Cocktails gehen.

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